Regionale Dialekte im Vereinigten Königreich und ihre Bedeutungen
So ziemlich jede englischsprechende Person kann den charmanten, starken britischen Akzent erkennen. Allerdings wissen nur wenige Menschen außerhalb des Vereinigten Königreichs, dass es in Großbritannien fast 40 verschiedene Akzente gibt. Einige davon sind international bekannt – etwa Cockney, Schottisch oder Walisisch. Andere Namen wie Geordie, Scouse oder Brummie sagen vielen dagegen wenig (Fun Fact: In Peaky Blinders spricht Tom Hardy übrigens mit einem Brummie-Akzent).
Neben der Aussprache unterscheiden sich diese Dialekte auch im Wortschatz – insbesondere im Slang, der stark regional geprägt ist. Hier sind einige der regionalen Dialekte des Vereinigten Königreichs mit ihren gängigsten Slang-Wörtern und Ausdrücken.
Das Queen’s Englisch
Das sogenannte Queen’s English, auch BBC English oder Received Pronunciation (RP) genannt, gilt als Standard des britischen Englisch. Der Begriff wurde vom Phonetiker Daniel Jones geprägt und war lange Zeit der bevorzugte Akzent der Ober- und Mittelschicht, insbesondere an Eliteinternaten im Süden Englands.
Bis heute wird Queen’s English mit Bildung und hohem sozialen Status assoziiert. Da es vergleichsweise klar und deutlich ist, wird es häufig in Nachrichtensendungen verwendet und ist aus Filmen und Serien wie Stolz und Vorurteil oder Downton Abbey bekannt.
Das Queen's English wird in London und Südengland gesprochen. Hier sind einige der häufigsten Slang-Wörter und Ausdrücke, die von Menschen aus diesen Regionen verwendet werden.